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bei! ansiengen, so war sie für den unförm-lich dicken Heinrich noch immer liebenswür-dig genug. So wie seine Dicke zunahm,so minderte sich feine Kraft, so wurde seineLaune immer mürrischer. Er flößte jetztkeine andern Empfindungen, als Furcht,ein. Am meisten fühlten dicß diejenigen,welche die wirkliche Gegenwart Christi imAbendmahle unbegreiflich fanden. Unterdiese gehörte besonders Anna Askcn. Diesesjunge, schöne, liebenswürdige Frauenzimmer,das mit den ersten Damen des Hofes, undselbst mit der Königin, in genauer Verbin-dung stand, wurde, weil sie in Ansehungder Lehre vom Abendmahle anders als Hein-rich dachte, eingesperrt, und als sie keineDrohungen erschütterten, als sie ihre Grund-satze noch immer in Schriften äusserte, schreck-lich gemartert, und endlich verbrennt. SelbstHeinrichs Gemahlin befand sich in so großerGefahr, daß blos ihre Klugheit sie rettete.Der Herzog von Norfolk, ein verdienstvollerMann von großem Vermögen, das Hauptder katholischen Parthcy, Heinrichs Oheimvon zwc» Gemahlinnen, und dessen Sohn,der Graf von Surret), als Dichter, Kricgs-
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