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aus Haß gegen Luthcrn, der seine Vcrthei?diguitg der sieben Sacramcnte so unehrerbie?thig abgefertigt hatte, mit dem heil. Vatersich wieder aussöhnen. In jener Entschlieftsung befestigte ihn endlich Thomas Cranmer,ehemaliger Jesuit zu Cambridge, der aufseinen Reisen durch Deutschland LuthersGrundsatze angenommen, und seiner Hey?rath wegen die Professorstellc angenommenhatte. Dieser eben so kcnntnifivollc, alsrechtschaffene und uneigennützige Mann gabdem Heinrich den Rath, seinen Ehcschci?dungsproccß dem Gutachten der vornehmstenAkademien zu unterwerfen. Der über diesenRath sehr erfreuliche Heinrich traf sogleichAnstalren zur Ausführung desselben, und so?wohl die französischen und italienischen, alsauch die englischen Akademien, fanden inder von ihm gewünschten Ehescheidung keinBedenken. Um so mehr überraschte ihn desPabsres Vorladung, sich dieser Sache wegenvor seinem Richtcrstuhl zu stellen. Er be-trachtete diese Vorladung als eine krankendeBeschimpfung seiner königlichen Würde.Sein Gesandter, der Vater der Anna Bo?ieyn, durfte nun den Pantoffel des Pabstcs
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