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von dcm Hcrzoqi' von Guise, nnd dessenBruder, dcm Kardinale, inglcichcn vonder Königin Katharine, und den noch mach-tigern Künsten der Diana von Poitiers, diemit der Königin jetzt cinmahl übereinstimmte,dahin, daß der schon wankende Heinrich,aller Vorstellungen des Connetable vonMoutuwreuey ungeachtet, sich (1556) beredenließ, dem mit dcm Kaiser geschlossenenWaffenstillstände zuwider, mit dem Pabstceinen gegen denselben gerichteten Bund zuschließen. Der pabstliche Legat sprach ihn(im Zul.) von dcm deswegen gcschworncnEide loS.
Im Vertrauen auf die französische Hülfe,bedachte sich nun Paul III nicht lauger, denKönig Philipp II seinen Unwillen fühlen z»lassen. Zuerst wurde der spanische Gesandtein Rom verhaftet, sodann im Cvusistorium«in förmlicher Proeeß gegen Philipp einge-leitet. Die vornehmsten Punkte der gegenihn gerichteten Anklage bestanden darin,daß er den in Bann gethanen KardinalColonua, seinen Anhänger, nicht nur inSchutz genommen, sondern auch bewaffnet,
und