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fein fester Much, seine hervorstechendeKlugheit, sein vielumfassendcr Verstand,geben ihm ein unstreitiges Recht, dengrößten Männern seiner Zeit zugezählt zuwerden, machen ihn zu den geachtcstenMonarchen seines Jahrhunderts. Man hataus einigen von seinen Handlungen aufbesondere List und Falschheit in seinemCharakter schließen wollen; da aber diesem;gen, die am meisten um ihn waren, ein-stimmig behaupten, daß er die Wahrheitvorzüglich geschäht habe, so mögen jeneHandlungen wohl mehr auf die Rechnungder Politik, oder des Rathcs seinerMinister, als seines Charakters, kommen.
Karl V hatte in der spanischen Monarchieseinen Sohn, Philipp II, zum Nachfolger.Dieser erbte von ihm einen Krieg mitFrankreich, an welches sich der Pabstanschloß. Paul IV, vorher Johann PeterCaraffa, von einer der edelsten und ange-sehensten Familien in Neapel, der, wahrender ein strenges Mönchsleben führte, denWissenschaften sich so eifrig widmete, alswenn sie sein Glück machen sollten, bis ihn
Paul