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und seinen Versuch , Metz wieder zu erobern,keinen glücklichen Fortgang gewinnen. Zudem Vcrdrusse, den er darüber empfand,gesellte sich auch noch das unangenehmeGefühl seiner Kränklichkeit, die ihn nöchigte,die Ncgicrungsgeschaffte seinen Minister» zuüberlassen, die ihn endlich zu dem Entschlüssebestimmte, die Negierung seinem Sohne zuübergeben, und die übrigen Tage seinesLebens im ruhigen Zustande eines Privat-mannes hinzubringen. Zuerst (1556) legteer die Negierung über die Niederlande, undüber Spanien, nieder; die kaiserliche über-gab er nicht eher, als kurz vor seinemTode (1558 im Febr.). Ein Jahr früher(1557 im Febr.) bezog er das in einem sehranmuthigcn Thale in der spanischen ProvinzEstremaduva liegende Kloster St. Zust.Hier lebte er so einfach, daß mechanischeKunststücke seinen liebsten Zeitvertreib aus-machten. Aber die marternde Gicht, welchedas schöne Klima seines Wohnortes, ver-bunden mit seiner ruhigen Lebensart, langerals gewöhnlich zurückgehalten hatte, stelltesich nach einem halben Jahre mit soerneuerter Heftigkeit ein, daß sie feinemG z Gei'