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10 (1802)
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400,000 Thalcr, die er demselben schickensollte, ans Abschlag einer großen Summegeben, die sie an dem königlichen Schatzezu fordern hatte *). Zwar zog diesi denVerlust von Mayland nach sich; dagegenbewies aber Luise, wahrend der Gefangen-schaft ihres Sohnes, eine mannliche Stand-bafrigrcit; dagegen beförderte sie auch denFrieden zu Cambray; und die RegierungFranz I, dem sie so manchen guten Rathertheilte, bleibt immer eine der rühmlichstenin der französischen Geschichte.

Franz I hatte seinen Sohn, Heinrich II,zum Nachfolger. Dieser, der Bundes-genosse der deutschen Fürsten, hatte, unterdem Vorwande, die deutsche Freyheit, unddie gefangenen Fürsten zu retten, an derSpitze von 35,000 Mann, die StädteToul, Vcrdun und Nancy, besetzt; derEonnetable von Moutmorency hatte (imApril) die Stadt Metz, durch ein Einver-stäudniß mit dem Bischöfe, erobert, und

zwar

') Th. IX, S. Z -4.