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bereden, Luchen? nicht nach Rom reift» z»lassen.
Leo gab hierauf seinem Legaten bcy derRcichsvcrsammlung zn Regensburg, den?Cardinal Cajetan, den Austrag, Luchern vonseinen ketzerischen Meynungen zurückzubrin-gen. Cajetan besaß iedsch zu wenig Men-schenkenntnis und Bibclgelehrsamkeit, umden wittcnbergischcn, Professor in seinemGlauben wankend zu machen. Dabcy be-wies er die Unvorsichtigkeit, Luthers Feindezu vcrchcidigen, und geradezu auf Widerrufzu dringen. Und doch konnte er Luther»weder aus der Bibel, noch aus den Kir-chenvätern, widerlegen, und doch konnte ersich auf weiter nichts, als auf den Willendes Pabstes stutzen. Luther erklärte sichendlich bereit, die Entscheidung dieser Sachedem Ausspruche von 4 Universitäten zu un-terwerfen. Diese Erklärung erregte denUnwillen des Cardinals. Luther appcllirtenun von dem schlecht berichteten Pabst anden besser zu berichtenden, und reiftte inder Stille von Ncgensburg ab.
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