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Franzvsen, denen das ganze Lager, nebstdem Gepackc und der Artillerie, zu Theilwurde.
Die Franzosen konnten aber ihren Siegin Italien nicht benutzen, weil sie zur Vcr-theidigung ihres eignen Landes zurückeilenmußrcn. Der Kaiser rückte mit 50000Maim in Champagne ein, und belagerteendlich St. Visier, eine sehr wichtige Fe-stung an der Marne. Heinrich VIII, derin den Kaiser drang, er mochte sogleich ge-gen Paris anrücken, schloß die SeestadtBoulogne ein, und ließ durch den Herzogvon Norfolk Montreuil angreifen. Alleinder Dauphin, dem sein Vater ein zahlrei-ches Heer übergeben hatte, schaffte, einTreffen sehr weise vermeidend, aus der Ge-gend, wo die Feinde standen, alle Lebens-mittel weg, und schnitt ihnen die Zuführeab. Da sich nun St. Visier lange wehrte,so gericth der Kaiser in eine große Verle-genheit. Endlich kam St. Disier durch eineList des Ministers Granvella, der den Cvm-maudanten durch einen untergeschobenen Brief
hin-