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sind versorgte die ausgehungerten Kaiserli-chen mit neuen Lebensmitteln. Damit ver-schwand nun der letzte Strahl von Hoffnungfür die Franzosen, die indessen (am 15. Aug.)auch ihren Obergeueral Lautrcc verlohrcnhatten. Der armselige Ueberrest derselbenzog sich nun nach Aversa, wo sie der Ge-fangenschaft endlich nicht mehr ausweichenkonnten. Ein solches trauriges Ende nahmder französische Zug nach Neapel-
Karls Bruder, der König Ferdinand,gab sich Mühe, den Freundsberg zu bereden,daß er abermahls nach Italien ziehen möchte;'es fehlte diesem aber eben sowohl an Ge-sundheit , als an Geld; auch endigte er nochin diesem Jahre sein durch manchen Beweisvon H-ldenmuth und Kricgsklugheic ausge-zeichnetes Leben. Anstatt seiner führten derHerzog Heinrich der Jüngere von Braun-schweig, und Marcus Sittig, ein Heer voni2Oao Mann Fußvolk, und 2500 Reitern,nach Italien. Von diesen wurden aber vonder Pest, die den dritten Theil aller Bewoh-ner Italiens wegraffte, viele getödtet; dieübrigen verliefen sich wieder, weil man ihnen
ihren