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und Hakenschützen: sein Pferd wurde ver-wundet; er fiel in einen Graben, und ersah endlich keinen andern Ausweg, als dieGefangenschaft, übrig. Er übergab seinenDegen dem neapolitanischen Vicckönig Lan-nvy, der ihn, auf den Knieen liegend, unddes Königs Hand küssend, empfieug, undgegen den seinigcn vertauschte. Der Degendes gefangnen Königes wurde die Beloh-nung des tapfcrn Frcundsbergs. Die Brückeüber den Tesino war eingerissen. Dieß vol-lendete den Untergang des französischen Hee-res. Fast der ganze Adel desselben war gc-tödlet oder gefangen. Franz schrieb an seineMutter Luise: „alles ist verlohren, nur dieEhre nicht!"
Karl der V ärgerte sich darüber, daßdieser herrliche Sieg seinen Generalen unddem Mangel zugeschrieben werden mußte;daß ihm nun, ausser einem Zuge gegen dieTürken, weiter keine Gelegenheit, sichRuhm zu erwerben, übrig blieb. Oeffenl-lich erklärte er sein Vergnügen nur darüber,daß dieser Sieg, wie er hoffte, der Chri-stenheit den Frieden verschassen würde. Alle
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