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starb, von vielen Wunden durchbohrt. Na-venna und ganz Nomagna kam nunmehr indie Gewalt der Franzosen.
Anna, Ludwigs Gemahlin, nahm andem lebhaften Gedränge, in welchem sichder Pabst befand, einem innigen Anthcil.Es that ihr wehe, ihren Gemahl an Gottund dessen Stellvertreter, sich versündigenzu sehen. Sie gab sich daher alle Mühe,Ludwigs Kriegsanstaltcn zu vereiteln. Vor-züglich gelang es ihr, die Wiedcranfüllungder Kricgscasse zu verhindern. Die deut-schen Söldner, die nicht bezahlt wurden,giengcn nun wieder nach Hause. Der neueObergcncral, la Palissc, besaß wenig An-seht,. Die Schweitzer ließen sich durch dieheilige Liga gewinnen, die chcmahlige Ver-bindung mit Ocstrctch zu erneuern, und 6000Mann zu stellen. Diese wuchsen, wegen derschönen Aussichten zur Beute, bis auf 20000an. Die Franzosen waren, besonders nachdem Abmärsche der Deutschen, die ihr be-stes Fußvolk ausmachten, zu schwach, umihren vielen Feinden hinlänglichen Wider-stand zu thun. La Palissc flüchtete, nach-dem