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in dieser Sprache Vortrags an die Reichs-Versammlung thun konnte. Seine meistenKenntnisse erwarb sich Maximilian durch deni'imgang mit einsichtsvollen, gelehrten undgeschickten Künstlern. Hätte er in seinenHandlungen mehr Ueberlegung und Gesetzt-heit bewiesen; hätte er manche Unter-nehmung , die ihm gar keinen Vortheilbrachte, weniger standhaft fortgesetzt; hätteer mit dem Gclde wirthschaftlichcr umzu-gehen gewußt, so wurde er unter der Reiheder vorzüglichsten Kaiser eine Stelle verdie-nen. Seine Familie verehrt in ihm einender größten Beförderer ihrer Macht. Erwar es, der ihr den Besitz der Niederlande,der ihr ein Anwartschaftsrccht auf Ungernund Böhmen verschaffte.
Maximilians Erben waren seine EnkelKarl und Ferdinand. Jener bewarb sich umdie Ehre, sein Nachfolger in der Kai-serwürds zu werden. Aber nach dieserEhre strebten noch zwei) andre Monarchen,Franz I von Frankreich und Heinrich Vlllvon England. Jener bewies besonders vie-len Eifer, sich der Stimmen der Kurfürsten
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