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Regierung bcy der Nation so verhaßt, daßTimencs den jungen König recht dringendbath, selbst nach Spanien zu kommen. Erkam endlich (1517), nachdem seine nieder-landiscbcn Minister seine Reise nach Spa-nien noch einige Zeit aufgehalten hatten.
Karl wurde von dem Herrn von Chie-vres, und vielen andern vornehmen Nieder-ländern, nach Spanien begleitet. Der spa-nische Adel eilte ihm von allen Seiten ent-gegen. Auch Timencs befand sich unterdemselben; er wurde jedoch so krank, daßer seine Reise nicht fortsetzen konnte. Ver-gebens bath er Karln um einen Besuch.Die niederländischen Minister desselben fan-den nicht für rathsam, cS zu diesem Besu-che komme!? zu lassen. Timcnes fühlte sichdeswegen empfindlich gekrankt. Aber nochinniger krankte ihn ein Schreiben Karls,das seiner so nützlichen Thatigkcit plötzlichihr Ende bestimmte, das ihm die Erlaub-niß gab, in seinem Erzstifte der Erholungzu pflegen. Timcnes überlebte diese Krän-kung nur wenige Stunden
Karls