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Bayard, aus Danphine, ein echter Rit-ter, mit dem edelsten Herzen, und dem zar-testen Ehrgefühle, bewies bey mancher Gele-genheit eine so ausserordentliche Uncrschrocken-heit, daß ihn seine Zeitgenossen den Ritterohne Furcht und Tadel nennten. Als diefranzösische Armee in das Maylandische ein-rückte, jagte er an der Spitze von 50 Frey-willigen, 200 Feinde aus einer Stadt heraus,und rennte, sie verfolgend, ganz allein bisin die Hauptstraße, wo man ihn gefangennahm. Ludwig Msro wurde durch seineUuerfchrsckcnheit so sehr in Erstaunen gesetzt,daß er ihn ohne Lösegeld in Freyheit setzte.Ein andcrmahl erlegte Bayard, obgleich krank,einen spanischen Officier, im Zwcykampfe. Erund noch ein anderer französischer Äfficier sieg-ten über iz Spanier. Einst vcrthcidigtc erganz allein eine Brücke gegen 200 Spanier,und rettete dadurch das französische Heer. Erwurde zwar von den Spaniern gefangen, vonseinen Landsleuten aber wieder bcfreyt. Seineedle Uneigennützigkeit bewies Bayard mehr als
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5) He clrevalier tans xeur et ssins re-xroclie.