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Schweitzern in seinen Sold zu bekommen.Ein Theil der Eidgenossen (Bern, Schwytz,Lucern und Untcrwaldcn) hatte sich zwarschon mit dem Herzoge Moro in einen Sub-sidicn - Tractat eingelassen; sie entsagten aberdemselben, und machten sich verbindlich, fürFl., die jeder Gemeine mouathlich be-kommen sollte, dem Könige von Frankreichein beträchtliches Heer zu stellen.
Der Pabst hoffte von Ludwigs VII Zu-ge »ach Italien für seinen Sohn, dem Ca-sar Borgia, Vorthcil zu ziehen. Er suchtediesem, so wie seinen andern Söhnen, zueinem Staate zu verhelfen. Der eigennützi-ge Casar wollte aber recht viel besitzen. Erließ daher seinen altern Bruder, dem derVater Bencvento, und andre Lander desKirchenstaates abgetreten hatte, heimlichdurch Meuchelmörder umbringen, und in dieTiber werfen. Casar, der nun den Cardi-nalshut gegen die Würde eines Herzogs vonRomagna vertauschte, that dem neuen Kö-nige Friedrich von Neapel, des AlphonsNachfolger, den Antrag, ihm seine Tochterzur Gemahlin zu geben. Friedrich schlug sie
ihm