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9 (1804)
Entstehung
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von den ausgestandenen Mühseligkeiten aus.Einem ansehnlichen Heere von Schweitzern,das ihm zu Hülfe zog, traute man so wenig,daß man sich, zum großen Vcrdrusse derSchweitzer, mit dem Moro lieber verglich.

Die in Neapel ihrem Schicksale überslassenen Franzosen waren nicht im Stande,bey dem Besitze dieses Reiches sich zu be-haupten. Von den Einwohnern, die sie im-mer besser kennen lernten, weder geliebt nochgefürchtet, sondern vielmehr gehaßt und ver-achtet, hatten sie noch überdies zwei) miteinander gar nicht übereinstimmende Oberbe-fehlshaber, den trägen, unklugen Montpen-slcr, und den rasche» und muthigen Aubigni.Die Venezianer bemächtigten sich der unbe-setzten Seestädte; der König Ferdinand rückte,von einer spanischen Armee und Flotte unter-stützt, von Calabricn aus immer weiter vor.Die Franzosen ließen sich (im Zul.) durcheine List aus Neapel herauslocken, wo nunFerdinand aufgenommen wurde. Die Fran-zosen, die durch Krankheiten, und Mangelan Bedürfnissen immer schwächer wurden,mußten fast das ganze Land räumen. Mont-

pensier