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noch vor Karls Anzüge zu bemächtigen, sowar die französische Hülfe dem Moro um sonüthiger.
Karls Heer versammelte sich den Asti,einer dem Herzog von Orleans gehörigenStadt- Es wuchs auf zo bis 40002 Mannan. Sein Geschütz bestand aus- 400 Kano-nen, unter welchen sich 140 schwere befan-den, die ans Lavelten lagen. Der Anfangdieses Fcldzugcs kündigte sich nicht sehr glück-lich an. Karl verlohr auf dem Marsche nachZtalicn seinen besten Feldherrn. Der saureWciü und die rauhe Bcraluft Oberitalicnsbehagle den Franzosen gar nicht. Kar! be-kam die Kindcrblattern. Dadurch wurde derFortgang der Unternehmungen abcrmahls ge-hemmt. Die freymilligen Edclleutc, welchedie Hoffnung zu neapolitanischen Lehngüternin großer Anzahl zur Armee gelockt hatte,übten aus langer Weile allerlei) muthwilligeStreiche aus. Karls Unternehmungen ver-hinderte aber auch der beständige Geldman-gel. Um demselben wenigstens auf einigeZeit abzuhelfen, lieh er von der Herzoginvon Savspen, und dem Markgrafen von
Mont-