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in andern Landern gar nicht hatten unter-kommen können, ließen sich in Spanien tau-fen. Bald glaubte man aber Ursache zuhaben, die Bekehrung derselben nicht mehrzu gestatten.
Die Reihe, verfolgt zu werden, kamaber auch an die mahomcdanischcn Mauren.Diese genossen in Aragonien fast alle bürger-lichen Rechte. Denen in Granada hatteman zu ihrer Auswanderung drey JahreZeit gegeben. So lange konnte aber derfeurige Bckehrungseifer der Jsabella, desTalavera, ihres Beichtvaters, und des Erz-bischofcs Rimenes, nicht warten. Manwollte Spanien auch von den Mahomcda-uern reinigen. Viele folgten dem Bcyspieleihres letzten Königes Abdcli, und gicngennach Afrika. Denen, die in Spanien, be-sonders in den Alpujarren, zurückbliebcn,gab man ein Einverständnis? mit den Maho-medanern in Afrika Schuld. Man glaubtesich nun berechtigt, sie gleichfalls zur An-nehmung des Christenthumcs zu zwingen.Das königliche Ehepaar bagab sich, um dieseBekehrung desto nachdrücklicher zu betreiben,
selbst