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suchte die Spanier um Hülfe. Von diesenwurde Abdcli geschlagen und gefangen ge-nommcn. Der Pabst, für welchen die Zer-störung des unchristlichcn Königreichs Grana-da ein sehr angenehmer Gedanke war, ver-willigte der Jsabclla und ihrem GemahlsFerdinand Kriegsstcucrn von den Kirchen.Ferdinand warb für das gesammelte GeldSchweitzer an, und rückte (148z) in dasGebiets) von Granada ein. Er fand jedocheinen so nachdrücklichen Widerstand, daß eres für rathsam hielt, dem Abdcli seine Frei-heit zu geben. Der nachtheilige Vertrag,den dieser mit Ferdinanden geschlossen hatte,machte ihn aber bcy vielen von seinen Lands-leutcn zum Gegenstände des Hasses. Daherwurde ihm auch, als der blinde Vater AbulHaften nicht mehr regieren konnte, dessenBruder Abdallah Zcgal (der Kühne) alsNachfolger desselben vorgezogen; Abdcli hat-te jedoch noch so viele AnHanger, daß derOheim das Reich mit ihm theilcn mußte.
Der mit dem Abdeli geschlossene Ver-trag wurde nicht gehalten. Ferdinand setztedaher den Krieg fort. Seine Truppen er-ober-