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9 (1804)
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Hungcrsnoth, die, nach der Eroberung vonMexico, durch den vernachlässigten Feldbauverursacht wurde, hatte auch schon viele Me-xicaner weggerafft. Nun lernten die Ameri-kaner durch die Europäer auch den Brannte-wein, den Arak, den Rum und andere hitzigeGetränke, die ihre Gesundheit zerstören, ken-nen und leidenschaftlich lieben. Der Zuckerund Kaffee, den die Europäer nach Wcstin-dien verpflanzten, half, indem er den Ncich-thum derselben vergrößerte, die schweren Ar-beiten der Amerikaner vermehren. Die großenLücken in der Bevölkerung von Amerika wur-den durch die Europäer, die man in die neueWelt versetzte, sehr langsam wieder angefüllt.Die vielen Beschwerlichkeiten, welche die Ur-barmachung des Landes den neuen Colonistcnzuzog, unterdrückte die Sehnsucht nach demneuen Erdthcile so mächtig, daß sie die glän-zenden Aussichten auf große Neichthümsr kaumnoch aufrecht erhalten konnte. Daher zählteman auch, Fcz Jahre nach des Columbuserster Reise, noch nicht viel über 15000 Spa-nier in Amerika. Desto größer war aberschon die Zahl der Neger, die man ausAfrika herbcygeschleppt hatte.

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