ziken Kathen den Cortcz um ihren Schutz.Um so eher mußte sich Montczuma entschlieftscn, dem Cortcz entgegen zu gehen. Ererschien, von einem prachtvollen Zuge beglei-tet, auf einer mit Gold und Kunden Federngeschmückten Sänfte, von 4 Günstlingengetragen, während daß ein künstlich gearbei-teter Thronhimmel sich über seinem Kopfeemporhob. Montczuma zeigte in seinemBenehmen viele Würde. Cortcz bcmühetesich dagegen, ihm Furcht einzuflößen. Erpflanzte sein Geschütz vor den Eingang deszu Mexico ihm angewiesenen Palastes, undstellte überall Wachen aus.
Die Spanier hatten aber zum Miß-trauen gegen die Mexikaner gegründete Ur-sachen. Sie erfuhren, daß einer von denFeldherren des Montezuma den Caziken, wel-che die Spanier zu Villa ricca angegriffen,und die Stadt zerstört hatten, bchülflich ge-wesen war. Cortcz wagte es hierauf, denMontezuma in der Mitte seiner Residenz-stadt in Verhaßt zu nehmen. Ex brauchtehierzu nicht mehr als 5 Sfficicre , und ebenso viel auscrwähltc Soldaten; dreyßig andre
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