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bencr Künstler, unter welche auch Mahlcrund Goldarbcitcr gehörten. Jene waren be-sonders geschickt, Gemählde aus bunten Fe-dern zusammenzusetzen; ihren Bildern fehlteaber eben so sehr richtige Zeichnung, alsrichtige Darstellung. Der Ackerbau wurdenur sehr unvollkommen getrieben. Wissen-schaftliche Kenntnisse darf man bey einer Na-tion, wie die mexicanische war, nicht er-warten; doch hatte sie eine Art ägyptischerBilderschrift. Das Jahr war in ig Mona-the, jeden zu 20 Tagen, abgecheckt. Ausserdiesen gab es, wie bey den neuem Franzo-sen, noch 5 Erganzungstage. Die mcpica-nischc Religion war ein ordentliches Systemvon Göttern, Priestern, Tempeln, Festenund Opfern. Der Hauptcharaktcr dieser Re-ligion war Furcht und Schrecken. Die Göt-ter wurden durch abscheuliche und fürchter-liche Bilder vorgestellt. Die Tempel warenmit Bildern von Schlangen, Ticgern, undandern schrecklichen Thiercn, geziert. DurchFasten , Büßungen und Castcyungen ver-söhnte man den Zorn der Götter. Diesenbrachte man auch Menschenopfer, besondersvon Gefangnen.
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