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Die Sehnsucht nach den Gewürzländerntrieb die Portugiesen nach Hintcrindien, wosie (1511) Malacca eroberten. Sie fandennun auch Neuguinea, mit einem besondernStaate, der ehedem unter der Herrschaft desKöniges von Siam gestanden hatte. Vonhier holten Araber, Perser, und andre vorsdcrasiatische Nationen, Gewürze und chinc-sischc Maaren ab. Die Portugiesen besinnden sich nunmxhr in dem so lange gewünsch«tcn Besitze des Gewürzhaudels. Wahrendder Zeit wurden sie auch mit Siam oderTschudia, mit Pegu, und andern hintcrindi-schen Neichen, bekannt. Von Malacca ausfuhren sie (seit 1516) nach China, welchesdamahls aus fünfzehn verschiedenen Neichenbestand, und bereits durch die große Mauergegen die Mongolei) geschützt wurde. Dieargwöhnischen Chincser erlaubten den Port»!giescn nicht eher, aus Land zu kommen, alsbis ihre Waaren ausgepackt worden waren;auch durften sie in Canton nicht frei) herum-gehen. Ein Gesandter, den sie an den Kai-ser von China nach Peking schickten, wurdenicht vorgelassen; er starb nebst seinen Ge-fährten zu Canton im Gesängnisse. An den
Tho-