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einzelnen, durch Wirbel zusammengehaltenenLettern zusammengesetzt waren. Weil er mitden Erben eines seiner Gchülfen in einenProccß gcrieth,.und weil es ihm an Ver-mögen fehlte, die ncucrfundcne Kunst zurVollkommenheit zu bringen, wendete ersich wieder nach Maynz. Hier vereinigte ersich mit Johann Fust (Faust) einem Gold-arbeit», der, wie man vermuthet, auchschon mit ausgeschnittenen hölzernen Formengedruckt hatte. Faust machte sich verbindlich,dem Guttcnberg für die Aufsicht über dieDruckerei) nicht nur jährlich zoo Goldguldenzu bezahlen, und ihm noch andru Vortheilezu gönnen, sondern ihm auch 1600 Gold-gulden für 6 Procent vorzuschießen. Kaumwaren jedoch (1455) von einer lateinischenBibel einige Vogen abgedruckt., als zwischenGuttcnberg und Faust ein Streit entstand,der von den Gerichten zu des erstem Nach-thcile entschieden wurde. Faust, der dieDruckerei) für seine Forderung behielt, triebsie nun, in Verbindung mit seinem Schwie-gersöhne Peter Schoisser (Schaff») vonGernsheim, seinem ehemaligen Diener, derschon in Paris als Büchcrschrciber gelebt
hat-