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Geist der Ritterschaft; sie gaben der Hand-lung einen neuen Schwung. Die Geistlichensahen sich endlich nicht mehr im Besitze deswissenschaftlichen Monopols; die Weltlichen,die sich den Wissenschaften widmeten, fühl-te» sich von den Vorurtheilen und vom Aber-glauben weniger beherrscht, als die Mönche,welche bisher die meisten Lehrer abgegebenhatten. Die Universitäten dienten wenigstensdazu, gelehrte Kenntnisse zu vermehren undumzutauschen. Die osmanische Eroberung derStadt Constantinopcl verscheuchte manchenvortrefflichen Kenner des griechischen Altcr-thumes nach Italien. Endlich gab die Buch-druckerknnst zur Vermehrung, und zur wohl-feiler» Anschaffung der Bücher, Gelegenheit.
Das Studium der Alten erhielt sich znConstantinopcl fast, ohne Unterbrechung. ZurZeit der Kaiser aus der Familie der Kom-nencn und Paläologen, wurden die altenSchriftsteller selbst in den Niedern Schulengelesen, und wenn man sie einige Zeit hin-durch daselbst vernachlässigte, so war die Re-gierung der lateinischen Kaiser daran Schuld.Von L»nstantinopel wanderte die Liebe fürF 2 das