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desselben machten die flandrischen Tücheraus.
Das Comtoir zu Bergen, das im Jahr1278 entstand, mar für die Hanse äusserstWichtig. Erstlich hatte, wegen der damahlsallgemeinen katholischen Religion. der Fisch«Handel eine große Wichtigkeit; sodcnn konnte'das von allen Manufakturen entblößte Nor«wegen die deutschen gar nicht entbehren.Lange Zeit durften indessen die Hansestädter,nur während der vier Sommer - Monathe,ihre Buden zu Norwegen offen halten. End-lich befreyte sie^aber (1444) der König Chri-stoph von dieser Einschränkung, und er er«theiltc ihnen dabei) so große Vorrechte, daßdas Comtoir zu Bergen gleichsam einen eig-nen Staat ausmachte. Es hatte seine eigneResidenz, die in 21 Höfe verthcilt war. Indieser wohnten über 1200 Menschen, mei-stens Handwerker, die nicht heyrathcn durf-ten, damit sich nicht einige derselben unterden Norwegern niederlassen, und sie mit denHandwerken bekannt machen möchten. DasContoir hatte seine eigne/ blos dem Bundcs-Directorium zu Lübeck untergeordnete Gerichts-
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