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pel dieser Kirche, eins der größten Meisterstükke der Baukunst, baute Vruncllcschi. Manschrieb jetzt von neuem über die Regeln derBaukunst. Dieß that besonders der ItalienerAlberti. Die Baukunst hob sich, seitdem manin Italien die Uebcrbleibsel von den herrrli-chcn Gebäuden der Alten, mit erneuertem Eifer,zu studiren und nachzuahmen suchte. DieserEifer belebte vornehmlich den gedachten Bausmeisier der Peterskirche zu Rom, den bcrühm»° ten Brnnclleschi. Die meisten Kirchen diesesZeitalters, von welchen viele, wie z. B. dieDomkirche zu Cöln, der Münster zu Straß»bürg, noch jetzt vor unfern Augen stehen, sindjedoch im gothischen Geschmacke gebaut. Die»sen bemerkt man auch an den alten Vnrgenund Schlössern, die aus diesen Zeiten übriggeblieben sind.
Die Kirchen waren die ersten Gebäude,die man mit Glasfenstern versah. Vorherhatte man Fenster von Marienglas, von weiß«gesottenem Horn, von Oehlpapicr, von dünn»geschabtem Leder. Kirchcnfenstcr von gefärb-tem Glase gab es schon vor den Kreuhzügen.Im raten Jahrhunderte kamen sie schon häu-figer