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Kraft und Nichtigkeit beschrieben, welche den gött-lichen Ursprung des Buchs deutlich beurkunden.Ganz besonders stellt die Schrift die Gottheit alsvollkommen rein und gerecht vor, so daß sie jedeSünde im höchsten Grade verabscheut, und dieje-nigen, welche unter ihrem Einflüsse fortleben, un-fehlbar bestrafen wird. Ohne Heiligkeit wirdNiemand Gott schauen. 2. In Beziehung aufuns selbst erklärt die Schrift, daß wir Leib undSeele besitzen, daß die Seele nach dem Tode fort-lebe — daß die Todten mit einem geistigen Leibewerden anfcrweckt werden — daß wir in der Ewig-keit belohnt oder bestraft — auf immer selig oderunselig seyn werden, je nach unsern Werken; siebelehrt uns ferner, daß wir das Ebenbild Gottes,worin Adam erschaffen wurde, verloren haben —daß wir von Natur zur Sünde geneigt und allzumalSünder sind — und daß wir daher ans uns selbstkeine Hoffnung des Heils schöpfen können. 3. InBetreff Jesu Christi, lesen wir in der Bibel — daßEr der Sohn, oder das Wort Gottes ist, und, alssolcher, von Ewigkeit her bei Gott war — daß alleDinge durch Ihn gemacht wurden — daß Er Einsist mit dem Vater und daher selber Gott, oderIebovab — daß Er ins Fleisch kam und die mensch-liche Natur annahm; auf Erden verweilte; amKreuze starb; von den Todten auferstand; gen Him-mel fuhr; von wannen Er wieder kommen wird,zu richten die Lebendigen und die Todten.
Auf die Frage, zu welchem, völlig genügenden