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PauluS.— „Darum, daß kein Fleisch durch desGesetzes Werke vor Ihm gerecht seyn mag; denndurch das Gesetz kommt Erkenntniß der Sünde.Nun aber ist ohne Zuthun des Gesetzes die Gcrcch,tigkcit, die vor Gott gilt, geoffenbaret und bezeugetdurch das Gesetz und die Propheten; ich sage abervon solcher Gerechtigkeit vor Gott, die da kommtdurch den Glauben an Jesum Christ zu Allenund auf Alle, die da glauben; denn es ist hier keinUnterschied; stc stnd allzumal Sünder und mangelndes Ruhms, den sie an Gott, haben sollten; undwerden ohne Verdienst gerecht aus Seiner Gnade,durch die Erlösung, die durch Jesum Christumgeschehen ist; welchen Gott hat vorgestellt zu einen»Gnadenstnhl, durch den Glauben in Seinen» BlNtdamit er die Gerechtigkeit, die vor ihm gilt, dar-biete, indem, daß Er Sunde vergiebt, welche bishergeblieben war unter göttlicher Geduld; auf daß Erzu diesen Zeiten darböte die Gerechtigkeit, die vorIhm gilt; auf daß Er allein gerecht sei, und gerechtmache den, der da ist des Glaubens an Jesu.^Röin. 3.29—2ö. „DcNN gleichwie durch einesMenschen Ungehorsam viele Sünder geworden sind,also auch durch eines Gehorsam werden vieleGerechte. Das Gesetz aber ist ncbciteiNgekommcn,auf daß die Sünde mächtiger würde. Wo aber dieSünde mächtig geworden ist: da ist doch die Gnade
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