Daß der Mensch in seinen Geschäften ?c.
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man auch, wie Josua und die Kinder Israels von denGibeonitern betrogen wurden, weil sie nicht vorherden Mund des Herrn gefraget haben, sondern garzu leichtgläubig geglaubet den süßen Reden, und alsodurch falsche Frömmigkeit getäuschet worden sind (Jos. 9).
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Neun und dreißigstes Kapitel.
Daß der Mensch in seinen Geschäften nicht ungestüm sem pll.
1. Mein Sohn, befiehl mir immer deine Sache;ich werde es wohl fügen zu seiner Zeit! Warte nurauf meine Anordnung, und du wirst daraus Förde-rung gewahren! —
Herr, recht gerne stelle ich dir alle Dinge an-heim, weil mein Denken wenig fördern kann. Omöchte ich doch nicht so viel den Dingen, die sich ins-künftige begeben könnten, nachhangen, sondern nachdeinem Wohlgefallen mich unverzüglich aufopfern! —
2. Mein Sohn, oft treibet der Mensch irgendeine Sache gar heftig, die er begehret, allein wenner dazu gelanget ist, so beginnt er anders zu denken,weil die Neigungen um eine und dieselbe Sache nichtdauerhaft sind, sondern mehr von Einem zum Andern