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1 (1800)
Entstehung
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129
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einiger krummen Linien,

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Man schlagt in zwcy Punkten in einiger Entfer-nung/ j. B. in ^ und L Nadeln oder Stifte ein, legtum diese einen Faden, dessen beide Endpunkte man zusammcnfaßt, und zu einer beliebigen Länge auf der Flä-che ausdehnt; z. B. bis zum Punkt L, wo man alsdann einen Bleistift befestiget, oder nur an den Fadenanhält, und um die Nadeln L, immer gleichförmigangezogen, herumbcwcgt. Je näher man die Nadeln^ und l> zusammenbringt, desto mehr nähert sich dielänglichrc Kreislinie der gewöhnlichen Kreislinie, je wei-ter aber diese von einander stehen, desto länglichter wirddie crstcre.

Wollte man im Felde auf diese Art eine solche Li'nie beschreiben: so schlägt man auf der gegebenen Fla.che in /V und L Stäbe ein, und bedient sich statt desFadens einer Schnur, an welche man im Punkte L einendritten Stab anhält, der aber in senkrechter oder verti-kaler Richtung bcy dem Fortrücken bleiben muß.

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