oder der Zirkellinie. 12z
Der Winkel m — dem Winkel in. (§ 6l). (JedeGröße ist sich selber gleich.)
Die Winkel u -4- m sind — dem Winkel rn^-r-!v.(§.62.). (Zwey Größen, die einer dritlensgleich sind,sind einander selber gleich.)
Wird nun der Winkel m — m subtrohirt oder ab-gezogen, oder der Winkel m von der Summe der bei-derseitigen Nebenwinkel, wozu er selbst mitgehört, ab«gerechnet oder weggenommen:
so ist der Winkel u — dem Winkel v. (§. 70.)(Weil sie von zwcy gleichen Summen, nach Abzug ei-ner und derselben Größe, übrig blieben; dennwenn von zwcy gleichen Größen gleichviel weg«genommen wird: so müssen wieder gleiche Grö«sien übrig bleiben.)
Hat der Winkel m 145°: so bleiben für seinen Ne«benwinkel v zz° übrig.
Nimmt man nun den Winkel u zum Nebenwinkel:
so ist dieß derselbe Fall.
Folglich mißt der Winkel u zz°, wie der Winkel v.
Auf diese Weise sind auch die Winkel in v —,8o°. (§ 88.)
Ebenfalls die Winkel v -r- n — 180°.Der Winkel v dem Winkel v. (K. 6i.)
Die