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1 (1800)
Entstehung
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Vom Kreise,

dern daß st- immer stete sind. Ferner, daß ihre Schcmkel wohl zusammen passen, und beim Zumachen nahe aneinander liegen; folglich auch beide gleiche Längen undSpitzen haben.

Will man mit diesem Instrument einen Rreis beischreiben: so wird die Spitze des einen Schenkels indenj ^igen Punkt gesetzt, welcher zum Mittelpunkt oderCenlro angenommen werden soll, und der andre Schen-kel wird um den erster» herum gedrchel, wo alsdann dieSpitze des andern den Umkreis beschreibt. Dey derZeichnung eines Kreises wird der Zirkel aufrecht und soleicht wie möglich, mit einigen Fingern geführt.

2) Die Srangenzirkel, die von Handwcrkslcutcnauf Holz oder Stein oder auch auf dem Felde gebrauchtwerden.

Die Spitze L ist beweglich, und kann an der Stange^ k hin und der geschoben, und an jedem beliebigen oderverlangten Punkte durch eine Schraube befestiget werden ;die Spitze I) aber setzt man, wenn man eine» Zirkel be«schreiben will in den Mittelpunkt ein, und zieht dannMit der Spitze S> indem man letztere um die erster- her-um bewegt, die verlangte Peripherie. UebriqenS kanndieser Zirkel auch zum Abmessen und andern Verrichtun-gen gebraucht werden, wie jener.

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