Von Großen.
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erhalten, denjenigen Winkel, um welchen er zu großist, abziehen (sublrahiren), und 2) zu einem spitzigenWinkel, um einen rechten zu erhalten, denjenigen Win-kel hinzulhun (addiren), weicher daran fehlt.
Figur 1. <?. l. ist ein stumpfer winrel, durchdie Fällung der Pcrpcndikularlinie X lä. findet man, daßer um den Winkel X kl !> größer scy, als ein rechter.Denn der Winkel >Z kl l — X kl l L kl X oder gleicheinem rechten Winkel.
Figur 2. der Winkel X XI Xl ist spitzig, denn er istUM den Winkel Xl X! O kleiner als ein rechter.
Der Winkel X X! -t- Xl X! L> einem rechtenWinkel X Xl 0.
§. 59-
Viele Wahrheiten oder Lehrsätze der M-ßkunst sindan sich selbst so klar und begreiflich, daß sie keine» Be-weises bedürfen. Man nennt sie Grundwahrheiten oderGrundsätze (Axiome), weil in ihnen der Grund der Be-weise bcy etwas schwcrcrn oder wenigstens zusommeuge-sctztsrn Sätzen, in der Folge liegt, oder weil aus den-selben die Beweise der übrigen hergeleitet werden. Fol-gende gehören hierzu.
z) Gleich lange, gerade Linien, decken einander, altediese Linien, sind einander selber gleich.,
I z s)Zwey