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1 (1800)
Entstehung
Seite
19
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Von Größen»

müssm, soll damit nicht angedeutet werden; sondernnur so viel, daß man dieses nämlich in den meisten Fäl-len mit größerer Bequemlichkeit ihun kann, als das cnt-gcacnqcsctztc: ob es auch übrigens gleich viel ist, ob ichEinnahme positiv, lind Einnahme negativ; oder umgs'kehrt, Ausgabe positiv, und Einnahme negativ nenne,u. s. w. In einigen Fällen kann ich aber dennoch mitgrößtem Rechte, z. B. die Abnahme (oder das Lallen)einer Krankheit in Rücksicht deS Wohlbefindens des Kranikcn mit -l- (positiv) bezeichne», und die Zunahme (oderdas Steigen) mit (negativ). Eben so die Abnahmeeiner Schuld mit -4- (bejahend).

ES gicbt auch Fälle, wo daS -i-Zeichen nichts we-niger als positive Größen andeutet, sondern nur alsVcrbindungszcichen der Größen gebraucht wird. Z. B. (k »4» I?) - (4 -4- 2)

Hier zeigt daS Pluszeichen bloß an, daß dle Grö»ße !Z verbunden mit k seh, eben so die Zahl 4 und 2:üebrigen sino alleS, in beiden Beispielen, negative Grö-ßen, welches durch das davorstehende Zeichen angeben«tet wird. Wollte man hier die Parenthese oder Klam-mern weglassen: so müßten die Zeichen verwechseltwerden.

^ lZ. 4 2.

§. lZ.

Bejahende (positive) oder mit -4- bezeichnete GrL«ßcn vermehren schon vorhandene positive Größen 5z» B. Besitz, Einnahme u. s. w. und vermindern die

B Z ver«