IV
Vorrede.
reicht werde«?, wenn man entweder die junaenBürger durch zweckmäßige Ausbildung ihresVerstandes so weit bringet, daß sie nach ihrenSchuljahren selbst arithmetische und geometri-sche Schriften, wie die vorlieaende, ohne An-stoß verstehen und benutzen können; oder nochsicherer, wenn man beide Wissenschaften selbstin ihren Grundzügcn schon in der Schule aufeiire faßliche und nützliche Art beizubringensucht.
Könnte diese Schrift dabev den Schülernals Leitfaden, dem sie mtt der Zeit nicht ohneNutzen folgen dürften, empfohlen, oder in dieHand gegeben und erläutert werden; oderkonnte vielleicht mancher Lehrer der nieder»Schulen, dem es in frühem Jahren (wienicht selten der Fall gewesen seyn mag) an Zeit,Gelegenheit oder Lust gefehlt hätte, sich in die-sen Wissenschaften, die er nun gern vortragenmöchte, festzusetzen, durch Gebrauch diesesBuchs in Hestern Stand gesetzt werden, derjbm anvertrauten Jugend mehr zu nützen: sowürde meine Bemübung mehr wuchern, alsich selbst mir zu versprechen gewagt habe.
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