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Erster Theil (1787)
Entstehung
Seite
453
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Anhang zum ersten Theile. 45z

Phänomene der Warme anstellte, welche das Eis dar-bietet, wenn es entsteht und wenn es schmilzt; sowievon den Beobachtungen die ich 1756 über das Feuer,welches die Dämpfe offenbaren, zu machen Gelegenheitgehabt. Im ersten Betracht gieng ich damals nicht wei-ter; aber im zweyten, gründete ich seitdem ein Systemauf den doppelten Gegenstand, nämlich auf das Feuer,was die zersczten Dämpfe offenbaren, und dasjenige,was die Flüssigkeiten im Verdunsten verlieren. Die Däm-pfe des siedenden Wassers mit denen sich D. Blackbeschäftiget hat, waren für mich kein besondrer Gegen-stand der Aufmerksamkeit (ob ich gleich von dem sieden-den Wasser selbst oft redete); weil ich seitdem alleGattungen von wässerigtcn Dünsten unter sich assimi-lirtc; und als einen allgemeinen Satz feststellen wollte:daß jedes Wasser was sich in die Luft erhebt, dasFeuer zum Vehikel hat, und daß die Luft selbst, beykeiner Art der Ausdünstung zutritt." Der lateinischeAusdruck lstcnz, den der D. Black so glücklich auf diesePhänomene angewendet hat, und den ich in diesem Werkegebrauchte, indem ich nur das Wort Wärme in Feuerveränderte, war mir nicht eingefallen; ich sagte aber:daß sedcr wässerigte Dunst die Verbindung desFeuers mit den Wassertheilchen sey. Mein allge-meiner Satz schien paradox, und man achtete nicht sehrdarauf; indessen horte ich nicht auf, mich damit so wiemit allen Verbindungen des Feuers mit andern Sub-stanzen zu beschäftigen.

Indem ich alsojczt die Resultate, sowsl meinerfort-gesezten Untersuchungen als der neuen hierüber gemach-ten Entdeckungen sammle; so habe ich natürlich anfangsdas Werk, worinn ich hiervon zu handeln anfieng, an-geführt. Hätten die Ideen, die sie mir reichlich einga-ben, mich auf die Quellen gehen lassen, so würde ich

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