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Erster Theil (1787)
Entstehung
Seite
375
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Von dem elektrischen Fluidum. Z75

§. 476.

Viert. Phanom. Bey dem besondern Versuche,wovon ich rede, sieng das Knistern an, als die Kugelder Belegung über und unter dem Punkte rG zu os-citiiren gelangt war. Dies war also das Größte in derLadung aber ein durch diese Anzeige des Elektrometersschlecht ausgedrücktes Größte, wegen der Lage, worinnsich die Platte befand: dies giebt ein Beyspiel, wie nö-thig es sey, die Kugeln der Elektrometer gegen jedenfremden Einfluß zu sichern. Wenn die Ladung geendigtist, und-man den Zustand der Platte untersuchen will;so muß man den ersten Leiter entladen, damit von sei-ner Seite aller Einfluß aufhöre. Sobald ich nun meinenersten Leiter entlud, hob sich die Kugel, die sich zuvornur zu 1 5° hob, bis 22N Also verminderte der Ein?fluß des ersten Leiters auf diese Kugel, obscbon bey 7oder 8 Zoll Entfernung, um ei» Drittel die Menge deselektrischen Fluidumö, welche sie von der Belegungals diese allein wirkte, erhalten konnte.

§. 477-

Fünft- Phanom. Ein andrer noch größerer Ein»flllß, äußert sich auf die Belegung /X selbst, weil sie derBelegung U, welche in den negativen Zustand überge-gangen, so nahe ist. Die Wirkung dieses Einflussesoffenbart sich, wenn man ihn aufhören läßt, indem mandie Belegung /ö wegzieht: und bey dem Versuche, wovonich rede, hob sich z. B. das Elektrometer sodann aufz^. Nachdem ich diese Wirkung beobachtet hatte, konnteich auch auf folgende Art ihre Ursache merklich machen.Ich brachte die Belegung ^ mit der Platte in Berüh-rung, dies führte ihr Elektrometer auf 22"; ich nahmalsdann die Verbindung der Belegung U mit dem Boden

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