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Erster Theil (1787)
Entstehung
Seite
373
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Von dem elektrischen Flmdum. 57z

8 überbringt. Wenn ich im folgenden Abschnitt von denmit Harzstaub auf nicht leitenden elektnsirten Substan-zen gebildeten Figuren handle, so werde ich noch unmit-telbarer beweisen, daß dieses der Gang des gleichzeitigenLadens und Entladens sey, welche durch die Belegun-gen auf nicht leitenden Platten hervorgebracht werden.

H. 474.

Zweyt. Phänom. Wenn die Ladung ihr Größteserreicht hat; so äußert sich eine andre Art von Oscillt-ren bey der Kugel, welche von den wechselsweisen Zer-streuungen und Ersetzungen des elektrischen Fun-dn ms auf der positiven Seite, und von den entgcgen-gesczten Schwankungen des Fluidums in der negativenBelegung, herrührt. Diess's Größte und seineSchwankungen haben Statt, wenn man die Maschineregelmäßig und langsam bewegt; worauf man nothwen-dig aufmerksam seyn muß, wenn sich die Platte nichtvon selbst entladen soll. Ist also die Ladung auf einengewissen Punkt, den ich anzeigen werde, gekommen, sobilden sich leichter zur Seite Büschel an den Spitzendes ersten Leiters, oder an einem Theil des Elektrome-ters der Belegung, als von neuem Fluidum in dienicht leitende Oberfläche kömmt; jedesmal daß ein Bü-schel ausfährt, sinkt das Elektrometer, lindes brauchteinen merklichen Augenblick, daß die Ladung von neuemzu dem Punkte komme, einen Büschel herzugeben.

§- 475-

Dritt. Phänom. Bey dem freywillsgen Entla-den ist etwas gchcimnißvolles; weil es nicht immer Statthat, ob man gleich die Bewegung der Maschine verstärkt,und ich habe noch nicht entdecken können, woraus der

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