Voll dem elektrischen Flniduin. z/l
beobachtet, was ich oben von der Theorie der z vorzüg-lichsten Apparate, wobey man sie anwendet, gesagt habe,und es sind vermuthlich wenige Untersuchungen in diesemZweige der elektrischen Phänomene anzustellen, wobeysie sich nicht leichtlich darböten. Ich will hier keine Bahn,diese Versuche zu verfolgen, vorzeichnen, sie anzustellenist hinlänglich, daß man daran Antheil nehme, und dieWege sich von selbst öffne; ich will also nur einen Be-griff von der Natur der Phänomene geben, die sie dar-bieten, indem ich aus meinem Tagebuche einige Beschrei-bungen eines Versuchs, den ich über die gewöhnliche La-dung der Platte' angestellt habe, mittheile.
H. 472.
Der Apparat Taf. 1. Fstg- war auf dem Ti-sche selbst, der meine Elektrisirmaschine tragt; er kannaber auf einem benachbarten Tische seyn; indem daswesentliche dabev ist, daß der Tisch der ihn tragt, hin-länglich groß, gut horizontal, grade und eben sey, da-mit die Belegungen aus ihrem gegenseitigen, und derPlatte Einflüsse gezogen werden können, indem man sieohne Erschütterung, und ohne daß in der Lage der Ku-geln ihrer Elektrometer eine Aenderung geschehe, fort-schiebt. Die Ladung geschahe, indem ich beweglicheVerbindungen zwischen dein ersten Leiter, und einerBelegung die ich /ä nenne, und zwischen der andern Be-legung Ist und dem Boden, anbrachte. Der Apparatstand nicht in der Lage, welche ich als die schicklichste an-gezeigt habe; wo nämlich die Ebne der Platte sich inder, des ersten Leiters befindet, damit die Kugeln derElektrometer sich seitwärts bewegen können; er stand ineiner Ebne unter einen rechten Winkel mit jener, dicBe-legung ^ gegen die Seite des ersten Leiters zugekehrtwovon ihr Elektrometer 7 bis 8 Zolle entfernt war;
Aas wr.'