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Erster Theil (1787)
Entstehung
Seite
368
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z6Z II. Abcheilung. III. Kapitel.

diesem Versuche hubt. Wenn also das Elektrometerder Scheibe ^ auf diesem Punkte steht, so muß man dasauf der andern Scheibe Überdachten; hernach diese Schei-be berühren, wodurch ihr Elektrometer auf c> fallenwird. Das Elektrometer ^ wird auch sinken, und manmuß den Punkt aufzeichnen, wo es steht; darauf sie vonneuem laden, bis ihr Elektrometer wieder auf 20°kömmt, und das Elektrometer der Scheibe v beobach-ten, und nun diese von neuem auf a durch Berührenbringen, und das Elektrometer ^ beobachten. Die-selben Operationen müssen mit dem möglichsten Fleißewiederholt werden, bis das abwechselnde Laden derScheibeund Berühren der Scheibe lk nur ahnlicheSchwingungen bey den beyden Elektrometern hervor-bringen. Die Operation wird alsdann ihr Grohteö er-reicht haben, und man muß die Scheiben langsam ent-fernen, bis ihre Elektrometer stehen bleiben, und denPunkt, auf den sie kommen, anzeichnen. Die ScheibeIt wird sodann negativ seyn, und der positive Zustandder Sebeibe wird um so mehr über 20° seyn, als dieandre negativer geworden ist. Mit dieser Ladung von20°, werden die Scheiben, wenn sie richtig parallel sind,nur ^ Zoll von einander seyn können, ohne daß ein Funkeaus einer in die andre gehe; s er würde bey einer weitgrößern Entfernung ausführen, wenn ste nicht parallelwaren) und alsdann, wenn man die Scheibe lj zurück-zieht, wird die Scheibe nicht mehr alles FlnidUM hal-ten können, womit sie geladen ist, und ein Theil wirdsich in Büscheln durch die bewegliche Kugel zerstreuen.Ich habe oben (§. 440.) die Art angezeigt, wie ich beydiesen Versuchen verfahre, um genaue Resultate zu er-halten, indem ich das Oscilliren der Kugeln verhindrc.

Sechste