z6c> II. Abtheilung. ZU. Capitel.
dem mein die Zelten der Zerstreuung an den vorzüglich-sten Leiteul die nian gebraucht, bey verschiedenen Gra-den der Elcktnsirung, und verschiedenen Zuständen desHygrometers und Thermometers beobachtet, und darausTabellen entwerfen, die hernach die Beobachtungen, in-dem man ihre Dauer anzeichnet, zu korrigiren dienen.
§. 4?7-
Man muß auch das Osciuren der Kugeln vermei-den, weil die Elektrisirung zu geschwächt seyn würde,wenn sie sich fest stellten, a!S daß man sie genau durchobige Korrektion ergänzen konnte. Ich habe das Mitteles zu verhüten angezeigt, indem ich einen an beyden En-den zugcspizren metallenen Drath gebrauche (§. -,4^.)Man muß ihn zuerst dazu anwenden, um unmittelbareine von den Scheiben zu laden, und hernach zu ihrerersten Verbindung mit der andern. Die beyden Schei-ben müssen in derselben Ebne stehen, z oder 4 Zolle voneinander; und wenn man eine elektrisirt hat, muß manzuerst eine Spitze dcS Dralhs auf die andre Scheibebringen, die noch in dem Zustande des umgebendenMittels seyn wird, und darauf die andre Spitze bis zurBerührung der geladenen Scheibe nahern; und wennman diesen Dtüth wegnimmt, muß er zuerst die Scheibe,deren Zustand man erhalten will, verlassen. Was diefolgenden Operationen betrifft, so kann man dabey dieSpitzen nicht mehr gebrauchen, weil sie das Fluidum zer-streuen würden; da aber der Unterschied des Zustandesder beyden Scheiben nicht mehr so groß ist, so wird maneine solche Verbindung wie ich sie (§. 4ZY.) beschrie-ben habe, anwenden können, die sodann nur ein gerin-ges Oseilliren bey den Kugeln verursachen wird.
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