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Erster Theil (1787)
Entstehung
Seite
311
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Von dem elektrischen Fluidum. 'zu

chcs den isolirenden Stab ct 6 tragt, der aus einerRöhre von inn- und auswendig überfirnißtem Glase be-steht. Zu allen hölzernen Theilen des Instruments, die ichanführen werde, nehme ich Buchenholz, weil bey etwasZusammendrückbarkeit, jedoch sehr fest ist. Oben andem gläsernen Stäbe, ist eine Verbindung von verschie-denen Stücken aus Holz, an welche alle Theile des In-struments befestigt sind. Das vorzüglichste Stück dar-unter, ist durch e f vorgestellt, und sein Zapfen 5 gehtin die Röhre, wo er sich mit sanftem Anreiben umdreht.O.uccr durch dieses Stück gehl horizontal eine GlasröhreZ?, von innen und außen übcrfirnißt, und die einStäbchen von Messing einschließt, welches dem Elektro-meter zum Leiter dient. Das eine Ende dieses Stäb-chens geht mit einer Schraube in einen messingenen Cy-linder Ii, und das andre in eine messingene Kugel i.Schraubt man diese lcztre stark ein, indem die Kugelnvertikal hangen, so giebt man diesem Stande Festigkeit.

§. 4OO.

Die unbewegliche Kugel st Im ist an dem Punkt stdurch das hölzerne Stück st l aufgehängt, dessen Theil Iin einen Halm geht, der dieser Kugel zum Stabchendient, und an den sie angeleimt ist. Ich habe einenStrohhalm jeder andern leitenden Substanz zu denStäbchen für die beyden Kugeln vorgezogen, weil siedoch von gewisser Größe seyn müssen, um weniger bieg-sam zu seyn, und das elektrische Fluidum weniger zu zer-streuen, welche Absicht das Stroh schon bey geringemGewichte erfüllt: und auch weil es langsam leitet; daherdie bewegliche Kugel nicht so schwankt, worauf ich noch-mals zurückkommen werde. Das hölzerne Stück st, des-sen Schnitt die Fiflur darstellt, ist flach, und geht mitetwas Gewalt in eine Oeffnung des messingenen Cylin-

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