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Erster Theil (1787)
Entstehung
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221
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Von dem elektrischen Fluidum. 221

ausdehnende Kraft erlangt, indem es sich mit der Luft,in Absicht des fortleitendcnF .'uidUMsms Gleichgewichtsczt. Ich verschiebe es bis zu einem andern Ort, hie-ven die Art und Weise zu erklären, um nicht dasjenigezu unterbrechen. was die clcktrophorischen Wirkungenbctrift, deren Gang ich hier vorlege.

§. Z°5-

Ich will den Fall annehmen, wo die beyden Elek-trometer sich im Anfange der Operation bewegen; daSeine, weil die Seite des Elektrophors, die mit seinerBelegung in Verbindung ist, dieser leztern etwas fvrt-leitendes Fluidum verschalt, und das auf der andernBelegung, aus entgegengesezter Ursache. Wenn ich dieerste von diesen Belegungen berühre, so verliert sie et-was von ihrem elektrischen Fluidum, das in den Bo-den strömt, und ihr Elektrometer kömmt auf den Nu-hepunkt, welches das Gleichgewicht mit dem Boden an-deutet. Wenn man aber auf diese Weise, den kleber-schuß an fortlcitendem Fluidum von dieser positivenSeite des Elektrophors genommen hat, so ersezt er nichtmehr den Mangel , der sich auf der negativen Seitebefindet; und die Vcrmindrung der ausdehnenden Kraft,welche daraus in dem elektrischen Fluidum der Bele-gung auf dieser leztern Seile entspringt, wirb sogleichdurch eine vermehrte Bewegung ihres Elektrometersangezeigt. Wenn ich alsdann diese Belegung berühre,so nimmt sie zuerst von dem Boden, eine gewisse Mengevon elektrischem Fluidum an, und das Gleichgewichtstellt sich wieder her. Alsdann also raubt diese Seitedes Elektrophors kein fortleitendeo Fluidum mehrvon der andern Seite; und das elektrische Fluidum aufdieser andern, ist zwar schon viel dünner als das indem Boden, überwiegt dasselbe aber von neuem an aus-

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