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Erster Theil (1787)
Entstehung
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187
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Von dem elekmHen Fluidum. 187

§. 266.

Erste Aehnlichkeit. So wie die Wasserdünste auseinem sswtleltendcn Fluldiim (dem Feuer) und einerbioß schweren Substanz (dem Wasser) zusammcnge-sezt sind; so besteht auch das elektrische Fluidum, auseinem fortleirenden Fluidum, das ich das elektrischefortleitende Fluidum nenne, und einer bloß schwerenMaterie, welches die elektrische Materie seyn wird.Ich verweile mich nickt mehr dabey, die Annahme vonSubstanzen zu rechtfertigen, deren Daseyn nickt unmit-telbar bewiesen werden kann, indem man sie durch sichselbst perccpnbel, d. h> als isoiirt vorhanden, darstellte;da ich im ersten Abschnitt des vorigen Kapitels, den all-gemeinen Gegenstand, nämlich die Substanzen, welchesich nur durch ihre Phänomene offenbaren, abgehan-delt habe.

§. 067.

Zweyte Aehul- So wie die Wasserdünste sichzum Theil zersetzen, wenn sie eine zu große Dichtigkeiterlangen, und sich dann ihr sonleltendes Flmdum(das Feuer) offenbart; eben so zcrsczt sich zum Theildas elektrische Fluidum, wenn es eine zu große Dich-tigkeit erhalt, und es zeigt sich sein fortleitcndcs Flui-dum. Ich werde in der Folge erklären, wie die phos-phorischen und feurigen Phänomene des elektrischenFluldums, von diesem Umstände abhängen.

§. 26t!.

Dritte Aehnl. So wie das Feuer, das fortlei-tende Fluidum der Wasserdünstc, das Wasser, wo-m t es in den Dünsten vereiniget ist, verläßt, sobaldcm weniger warmer Körper als diese sind, sich ihnennähcrc: ebenso, aber weit schneller, verlaßt das fort-