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Erster Theil (1787)
Entstehung
Seite
128
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,zZ II. Abtheilung. !k. Kapitel.

vor, wie beym Wasser. Mein Ocl fieng bey 240° anzu kochen , und nahm noch z;°an, indem es fortfuhr.Es scheint also, das; es beym Kochen die Natur verän-derte, und daß also das ausdehnbare Ftuidum, wel-ches entwich, immer mehr Wärme foderte, um sichzu bilden. Bey einer gewissen Periode dieser stuffen-weisen Wirkungen, bringt das Oel brennbare Lufthervor; oder wenigstens rein genug, daß man sie ent-zünden kann, ob sie gleich noch weit von dem Grade derWarme entfernt ist, da sie sich von selbst entzündet.

H. 185-

Mich dünkt also, daß man auS obigem Versucheschließen könne daß die brennbare Luft zu 075" derWarme, meiner Skale gekommen seyn müsse, damitsie sich mit der dephlygijnsirlen Luft die sie antrift, zer-setze. Und alsdann ist die Erzeugung des Feuers sehrgroß, denn in diesem Augenblicke geschahe es, daß dieHeftigkeit des Kochens, mein Ocl aus dem Gefäße trieb.Um diesen Grad der Warme, in den hierüber noch zumachenden Bemerkungen, zu bezeichnen, will ich ihnbrenne übe Warme heißen.

§. -86.

Es waren noch einige Versuche, in Rücksicht aufdiesen Grad der Wärme anzustellen, indeni man ihn inallen Fallen von freywilliger Entzündung beobachtete.Ein sehr einfacher findet in den Rauchfangen der Schmelz-öfen Statt; da die brennbare Luft, sie mag nun rein,oder Mit firer Luft vermischt, aber durchsichtig seyn,hier das Holz verkohlt , ohne Flamme dabey hervor-zubringen; ob sie gleich selbst dieselbe, bey der Zusam-menkunft mir der äußern Lust hervorbringt. Es wäre

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