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mehr als tausendjährige Arbeiten gcwürkct worden.Hier hat der Geschichtschreibcr also ein Ganzes, undkann bei dem Schluß eines jeden mit dem Dichter sagen:
l'-mMo inolis erat Uom-m.im vonNsrs gentem.Allein auch in diesem Ganzen liegen Perioden, welche,für sich allein genommen, die gehörige Größe, die Hoh-hcit der Absicht und allen Vorthcil der Epopöe dar-bieten. Ehe Carl der Große die Sachsen überwand,zeigt sich die schönste Periode des freien Adels, Des-sen Einrichtung, die Occonomic ihrer Kräfte zur ge-meinsamen Erhaltung ihrer Staatsverfassung im Kriegeund im Frieden, ihre Religion, welche der Freiheitund der Tapferkeit günstig scyn mußte, ihre dahin ab-zielenden Gesetze, ihre Gebräuche, ihre Kriege mit denFranken, knrz alles, was man nur von ihnen weiß,arbeitet zu dem gemeinschaftlichen Endzweck der Frei-heit. Und die Fehler in ihrer Verfassung gegen einebessere vereinte Macht, ihre innerlichen Uneinigkeitenund die für solche Fälle unzulänglichen Gesetze bereitenihren langsamen Untergang, und schließen diese glück-liche Periode. —
Ueber die deutsche Sprache.
Die deutsche Sprache wird von Einigen für sehrreich gehalten,' mir aber kommt sie noch immer zuarm vor, nicht so wohl deswillen, weil sie in das Wc