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zu unseren edlen Vcrufsgcschäftcn geben, die uns auf-muntern, die uns bezaubern, aber in der Bezanbcrungselbst zu edlen Gefühlen und Entschlicssungcn hinrcis-scn soll. Ich habe es bcy Erörterung dieser Fragehauptsächlich nur mit zwey Art Personen zu thun,ncmlich mit Oberen, und Cltcrcn. Bcyde müssen denPlan ihrer Regierung, die Sie von Gott cmpficngen,verstehen, aufrichtig beherzigen, und vorsichtig ausfüh-ren. Ich zweifele, ob das Vergnügen nicht überhauptmit zu den Bedürfnissen der menschlichen Natur ge-rechnet werden muh, und folglich, da der Mensch sichnicht gut ohne Belohnung, die den ganzen Begriff desVergnügens umfasset, regieren läßt, so muß man ihmletzteres nur so unschädlich als möglich zu machen su-chen j und diejenigen Männer, welche diesen Plan be-arbeitet, und sich darum als aufrichtige Beurtheilcrund Wegweiser bewiesen haben, sind mir weit vcrch-rungSwürdigcr, finden im Ganzen mehr Gehör, undhaben bis hichin mehr Vortheil gestiftet, als diejenigen,welche etwas mit Stolz gleich zu verachten, und mitMachtsprüchen abzufertigen gewohnt sind?
Zum Beschlüsse muß ich Ihnen noch einen rüh-renden Auftritt erzählen, dem ich vorigen Herbst bcy-wohnte. Ein Vater, welcher sechs Kinder hatte, dieer gleich zärtlich, doch männlich liebte, wollte den Kin-dern insgesamt an seinem Namenstage etwas schen-ken. Cr vcrsammletc Sic nach Tische im Gartenauf einem grünen Brinke unter einem Apfelbaume,