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sich am narkotischen Kraute labend, sah man ihnnur auf einsamen unbesuchtcn Pfaden lustwandelnmit einem Stab oder Regenschirm den gemeßnen,großen, wellenförmig bewegenden Schritt unter-stützend. Seine Unterhaltung ist sehr lebhaft,und, wenn mit Freundlichkeit verbunden, so, daßman darin das Nachgeben gegen die Convenienzfühlt. Er war früher Jager. Man erzählt sich,ein Landgeistlicher der von ihm früher als Genc-ralvikar verwalteten Diöcese Münster hatte sicheinst zum Ausruhen in's Gras gelegt; da ertöntein Schuß dicht hinter ihm, Schrotkörncr ritzenseine gellenden Ohren. Wüthcnd springt derDiener des Friedens auf und eilt schmähend aufden Störer seiner Ruhe zu; als er darin seinengeistlichen Obern erkennt, erhebt er ungescheut 'seine Stimme, um gleich einem schottischen Pres-byterianer Zeugniß abzulegen gegen das unge-setzliche Jagen der Geistlichkeit; ein Citat drängtdas andere, bis der ganze kanonische Titel eisclericv vanntore erschöpft ist, wie die Zunge des