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Pest ausbricht. Der Würgengel ist sein Wachen,der Würgengel sein Traum. Die Lust ist ihmTod, das Athmen Verwesung. Eine dumpfeschwüleSonncnhitzebrütet über den sich schwarzendenOpfern der graßlichen Seuche, und in jedem Mo-ment erwartet er, daß auch ihm die Tasse schwar-zen Mokka-Kaffee's aus der Hand gleiten und erdem Zorn der Götter verfallen scyn werde! Gönnenwir ihm den sanften Tod, daß er in den Phan-tasieen des schon eintretenden Fiebers den Frühlingum sich grünen sieht und das Gras einer neuenWeltordnung beinahe wachsen hört; gönnen wirdemSterbcnden die Tauschung, daß er den kleinenkünstlichen Isar-Wasserfall des Englischen Parksin München im Fieber schon mit dem Niagaraverwechselt!
Herr Eichhorn aber und das Preußische Mi-nisterium mögen mir nicht übel nehmen, daß ichan eine Frage des Kirchenrechts und der Insub-ordination Betrachtungen umfassenderer Art knüpfte.